Germanicus TWV.:Deest
Opera
Germanicus is an opera by Georg Philipp Telemann, to a libretto in German by the poet Christine Dorothea Lachs, fourth daughter of Nicolaus Adam Strungk of Dresden. The opera was written in 1704 and revised in 1710. It was performed in 1704, and then again Hamburg in 1706, the opera written during his time in Leipzig as a student. The plot centers around the love triangle between the Germanic tribal leader Arminius, Agrippina the Younger, and Claudius.
Movements
Act I
- Aber interessant: Jetzt taucht Claudia auf
- Aber wen sieht Arminius?
- Ach grausamer (Lucius)
- Agrippina ist noch immer ausser sich
- Am Abend sind Agrippina und Germanicus
- Aria: A Lescosse di fortuna (Arminius)
- Aria: Amor, hilf mir uberwinden (Claudia)
- Aria: Dieses Herz ist nicht fur dich (Claudia)
- Aria: Grosser Feldherr, Heil und Wonne (Segestes)
- Aria: Ho risolto d'adoravi (Lucius)
- Aria: Kommet nur, ihr heissen Flammen (Arminius)
- Aria: Lass mich doch Mitleid erlangen (Lucius)
- Aria: No lacci crudeli (Claudia)
- Aria: Piante voi, ch'in lido ameno (Agrippina)
- Aria: Rimembranza crudel (Agrippina)
- Aria: Sei standhaft, armes Herz (Arminius)
- Aria: Sei zufrieden, schonstre Seele (Germanicus)
- Aria: Tranquillatevi pensieri (Arminius)
- Aria: Wer da hoffet zu geniessen (Florus)
- Arminius reibt sich die Augen
- Bald hoff' ich zu sehen (Agrippina)
- Bouree
- Der vom Russ der Flammen gezeichnete Arminius
- Einstweilen muss Agrippina damit begnugen
- Entree
- Germanicus ergreift das Wort
- In einem hohen Turm vor den Toren der Stadt
- Lucius ist verwirrt von der Szenerie
- Passepied
- Tags darauf treffen Agrippina und Florus in Koln ein
- Unweit von Koln geht es weniger prachtig zu
- Wharend Agrippina uber das schlachtfeld irrt
- Wir schreiben das Jahr 16
Act II
- Ach Grausame (Arminius)
- Agrippina lauft ebenfalls durch den Garten
- Agrippina und Florus reden nun miteinander
- Am Abend findet sich Agrippina
- Am nachsten Morgen spaziert Florus
- An einem anderen Ort steht der Furst Segestes
- Aria: Arditi pensieri (Florus)
- Aria: Furien! (Arminius)
- Aria: Gelosia, ti sento al core (Germanicus)
- Aria: Ich komme, schönste Augen (Agrippina)
- Aria: Komm, o Schlaf (Agrippina)
- Aria: Mein Herz kennt kein Mitleid mehr (Germanicus)
- Aria: Mein Herze ist voll Grimm und Wut (Segestes)
- Aria: Mein susser Trost (Lucius, Claudia)
- Aria: Si dissi di ligami (Claudia)
- Aria: Son troppo tenaci (Agrippina)
- Aria: Susse Hoffnung, wenn ich frage (Agrippina)
- Aria: Voi ch'eterni in ciel (Agrippina)
- Aria: Wen Amors Pfeil getroffen (Arminius)
- Arminius irrt unterdessen im Wald umher
- Die noch immer als Soldat verkleidete Claudia
- Doch nun geschieht etwas Schreckliches
- Doch welch ein Gluck
- Duet: Wie glucklich ist die Brust (Claudia, Lucius)
- Jetzt erscheint Lesbus
- Nicht weit entfernt
- Szenenwechsel
- Unterdessen unternimmt Claudia
- Werter Vater, gehst du fort? (Caligula)
Act III
- Aber die traute Dreisamkeit wahrt nicht lang
- Accompagnato: Agrippina, auf! (Agrippina)
- Agrippina wird nun von den Soldaten abgeholt
- Alle huldigen dem grossen Feldherrn
- Aria: Amor, dein verhasster Bogen (Lucius)
- Aria: Barbara, perfida (Germanicus)
- Aria: Consolati o cor (Caligula)
- Aria: Die Boschafte soll erblassen (Segestes)
- Aria: Die Stunde schlagt (Agrippina)
- Aria: Ewig werd ich dich verehren (Claudia)
- Aria: Fortuna arridimi (Florus)
- Aria: Nun kann ich endlich doch einmal (Agrippina)
- Aria: Sei nicht betrubt (Germanicus)
- Aria: Sempre invitta mia costanza (Agrippina)
- Aria: So erhalt getreue Liebe (Agrippina, Claudia, Germanicus, Arminius)
- Aria: Stelle inique, ingrate stelle (Arminius)
- Aria: Ti perdei, mio bel sole (Claudia)
- Aria: Zu euch, ihr barmherzigen Sterne (Agrippina)
- Aria: Zur Flucht, mein Schatz (Arminius, Claudia)
- Die Leibwache des Germanicus hat Agrippina
- Durch deine Treu, o mein Ergotzen (Arminius, Claudia)
- Germanicus obliegt es, das Schicksal
- Germanicus trifft auf dem Schlachtfeld ein
- Inzwischen hat Agrippina erfahren
- Menuett
- Schon brennen die Flammen lichterloh
- Schon hebt der Brautvater zu seiner Festrede an
- Unerwartet betritt Segestes die Szenerie
- Unterdessen spinnt Florus seine Intrige weiter
- Wieder ist Agrippina mit ihrem Sohn allein
- Wir befinden uns wieder in Koln
- Zur gleichen Zeit hat Arminius seinen Dienst
- Zwischenzeitlich hat sich Florus
- Overture

