Georg Philipp Telemann
Generalbaßlieder TWV25:39-85
TWV 25
Movements
- Neues (Etwas neues vorzutragen)
- Geld (Die größte Kunst ist geld zu machen)
- Zufriedenheit (Wo bleibt ihr denn, ihr guten tage?)
- Seltenes Glück (Ein stand, der ohn gefahr ist)
- Splitter-Richter (Magst du, was meine fehler sind)
- Wechsel (Die nacht muß in die fremde wandern)
- Über das niedersächsische versapen (Ach! Schreiet Dorilis)
- Die Frau (Ein reiches weib verschafft bequehmlichkeit)
- Die vergessene Phillis (Man frage Phillis einst)
- Der Spiegel (Der schäfer pflegt in reinen quellen)
- Mutter-Söhne (Ihr leute, die ihr auf den reisen)
- Sein Diener! (Sein diener! ey das lautet fein)
- Die Jugend (Geliebter frühling meiner tage)
- Ohnesorge (Geht schlafen, geht, macht feyerabend, ihr sorgen!)
- Althertum des geschlechts (Kannn man das vorzugsrecht blos von viel ahnen hoffen)
- Beglückte Niedrigkeit (Hebt mich kein geneigter wind)
- Die Einsamkeit (Du stiller Ort geliebter einsamkeit)
- Falschheit (Es herrschet in der welt die falschheit aller orten)
- Geizhals (Der geizhals träget keine scheu)
- Pastorell (Schalle nur, du muntre flöteI)
- Wind (Wind macht aus thoren kluge Leute)
- Interessirte heyraht (Was hilft es, wenn das silber blitzt)
- An den Tadler (Du rühmst, nicht ohne grund, daß dich ein jeder kennt)
- Sommer-Lust (Auf den bunt beblümten feldern)
- Glück (Das glücke kömmt selten per posta)
- Mäßigkeit (Es ist die mäßigkeit die mutter aller tugend)
- Geputzte Frau (Wie manchen hat die Wahl betrogen)
- Beherzter Freyer (Die lieb und auch die flöh)
- Toback (In allen lexicis, in allen wörterbüchern)
- Verläumder (Crispino, sage doch)
- Freundschaft (Die freundschaft dieser welt)
- Eine Durstige (Ragonda folgte gern)
- Heuchler (O heiliger, dein ruhm geht billig an die sterne.)
- Großthuer (Wie mancher nähret sich)
- Greiser Trinker (Dort seh' ich einen grauen mann)
- Jeder sein eigner Richter (Ich will vor meiner Thüre kehren)
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